Solitud
Quin mot serà el meu...
Desperta'm, Vent del Nord!
Acull-me dins del teu oblit...
Temps d'agitacions personals. A contrarellotge has hagut d'aprendre a deixar-les entrar dins teu; has sabut trobar una manera de conviure paral·lelament amb elles sense sotmetre't. Has après -en poc de temps- que patir per la por del comiat definitiu de persones estimades forma part de la història nostra que s'ha de viure. I has sabut sentir que sí, que la vida continua en el seu perteuum mobile irreversible, i aquell dolor de la pèrdua només és una pica clavada en la memòria.


Weißt du, wie der Sommer riecht?
Nach Birnen und nach Nelken,
nach Äpfeln und Vergissmeinnicht,
die in der Sonne welken,
nach heißem Sand und kühlem See
und nassen Badehosen,
nach Wasserball und Sonnencrem,
nach Straßenstaub und Rosen.
Weißt du, wie der Sommer schmeckt?
Nach gelben Aprikosen
und Walderdbeeren, halb versteckt
zwischen Gras und Moosen,
nach Himbeeren, Vanilleeis
und Eis aus Schokolade,
nach Sauerklee vom Wiesenrand
und Brauselimonade.
Weißt du, wie der Sommer klingt?
Nach einer Flötenweise,
die durch die Mittagsstille dringt,
ein Vogel zwitschert leise,
dumpf fällt ein Apfel in das Gras,
ein Wind rauscht in den Bäumen,
ein Kind lacht hell, dann schweigt es schnell
und möchte lieber träumen.

